Sondermann-Brot erhält höchste DLG-Auszeichnung beim 2017er Weihnachtsstollenwettbewerb:

Drolshagen. (mr) Er duftet köstlich, enthält reichlich Mandeln oder Mohn, Nüsse oder Sultaninen und sollte auf jeden Fall mit viel bester Butter und Fingerspitzengefühl gebacken werden: der Stollen. Jedes Jahr lässt die Traditionsbäckerei Sondermann-Brot dieses weihnachtliche Backwerk national und international prüfen. So auch im November 2017.

Die Bilanz für ihre vier verschiedenen Stollenvariationen kann sich sehen lassen: Vier mal Gold wurden durch die Prüfer der Deutsche-Landwirtschafts-Gesellschaft e.V. (DLG) für die vier eingereichten Sorten Mandel-, Butter-, Mohn- und Nusstollen vergeben.

 

Für die Prüfungskommission zählen neben Kriterien wie Form, Geschmack und Geruch auch die Oberflächeneigenschaften und die Elastizität. Nur wer die Qualitätsauflagen erfüllt, erhält ein Zertifikat. Wenn der Stollen nur eine Sekunde zu lange gebacken wird, gibt es bereits Punktabzug. „Aufgrund der vielen hochwertigen Zutaten und der besonderen Vorgehensweise ist das Stollenbacken schon eine kleine Kunst. Aber in diesem Jahr haben wir bewiesen, dass wir die Qualität unserer Backwaren nicht nur seit Jahren halten können, sondern auch stetig steigern“, betont der Betriebsleiter Heinz Schoppe. Und er muss es wissen: Seit Generationen wird das Wissen um uralte Familienrezepte bei Sondermann-Brot von den Eltern an die Kinder weitergegeben.

 

Das bekommen die Kunden bei Sondermann-Brot zu schmecken, denn Sondermann-Brot ist eine der ganz wenigen Großbäckereien in Deutschland, deren Backwaren frei von jeglichen Zusatzstoffen sind. Das Unternehmen backt nach alter Handwerkstradition - ohne Backtriebmittel, ohne künstliche Konservierungsstoffe und ohne künstliche Farbstoffe.

„Besonders mit unserer Weihnachtsbäckerei möchten wir uns von den Fertigprodukten im Handel abheben“, ergänzt Bäckermeister Hermann Sondermann. „Stollen ist ein klassisches Saisongebäck. Da machen wir keine Experimente, sondern konzentrieren uns auf traditionelle Rezepte, die von Jahr zu Jahr verfeinert werden“, sagt der Drolshagener Traditionsbäcker.

 

Die Geschichte des Christstollens reicht bis in das 14. Jahrhundert zurück. Über diesen langen Zeitraum haben sich zahlreiche regionale Grundrezepte überliefert, die auch heute noch gebacken werden.

 

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